Immobilienmakler

Immobilienmakler2017-06-29T11:02:24+00:00
Immobilienmakler Bühl, Baden-Baden, Sinzheim, Rastatt, Achern

Immobilienmakler ja oder nein?
Was kostet eine Insel in der Südsee?

Die gibt es ja bekanntlich auch zu kaufen…“allerdings müsste ich jetzt selbst einen Makler hierfür suchen, denn im dem Bereich kenne ich mich auch nicht aus“, so Domonik Beier, Geschäftsführer der Wüstenrot Immobilien Bühl. So oder so ähnlich ist es beim Haus verkaufen auch.
Kann ich den Wert einer Immobilie richtig einschätzen, habe ich den Energiepass schon, kommen zwei Interessenten in mein Haus oder laufen vielleicht fünfzig oder hundert Menschen durch mein Eigentum, wie organisiere ich das…

Die Frage, ob ein Hausverkauf ohne Immobilienmakler besser ist müssen Sie selbst entscheiden.

Sie können Ihre Immobilie selbstständig verkaufen, aber… was zu beachten ist, ist nicht wenig. Sämtliche Angelegenheiten, wie zum Beispiel die Erstellung eines Konzepts und eines Exposés, das führen der Verhandlungsgespräche, die Besichtigungstermine mit potentiellen Käufern, den Verkaufspreis des Hauses festlegen, Ausschreibungen / Werbung dafür machen (die Kosten für die Vermarktung, mögliche Anzeigen im Internet / facebook und/oder der Tagespresse sind nicht unerheblich.

Wenn Sie uns, die Wüstenrot Immobilien Bühl für den Verkauf Ihres Hauses beauftragen, übernehmen wir sämtliche Vorgänge aus unserem Leistungskatalog ohne eine zusätzliche Gebühr zu verlangen. Die geleistete Arbeit ist generell mit der vereinbarten Maklerprovision komplett abgegolten.

Da ein Makler oft ständige und enge Kontakt zu Kaufinteressenten pflegt, ist es in vielen Fällen möglich, das zum Verkauf stehende Haus schnell und zuverlässig zu verkaufen. Der exakte Marktwert Ihrer Immobilie kann berechnet werden. Sie entgehen dem Risiko das Haus unter Wert zu verkaufen. Wir führen die oft schwierigen Verhandlungsgespräche mit den potentiellen Käufern, die ohne Übung oft den Preis sinken lassen.

Meine Einschätzung
Selbstverständlich nehme ich im privaten Bereich meine Dinge gerne selbst in die Hand, aber es erspart mir viel Zeit und oft auch Ärger, wenn ich von einen Fachmann Dinge für mich regeln lasse. Gerade bei größeren Immobiliensummen ist eine Maklerprovision, im Vergleich zu den eigen entstehenden Kosten, schnell, günstiger und besser angelegt, als später etwaige Mehrkosten für Rückabwicklung oder einen Rechtsbeistand zu bezahlen.

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Wie hoch ist die Maklercourtage?

Zuerst wird zwischen Vermietungen und Veräußerungen von Immobilien unterschieden, um eine Aussage zu der Courtagehöhe machen zu können. Die gesetzlichen Richtlinien sind unterschiedlich ausgelegt.

Wenn man sein Haus verkaufen möchte, ist die Maklercourtage von dem erzielten Verkaufspreis abhängig. Dabei wird ein Prozentsatz zwischen dem Verkäufer und dem Makler festgelegt, bevor der Hausverkauf in die Wege geleitet wird.

Die Höhe der Vergütung bei einem Immobilienverkauf ist von der Lage und dem Wert der Immobilie abhängig. Sie sollte allerdings 7,14 Prozent des Verkaufspreises nicht übersteigen. In manchen Fällen ist es sogar möglich eine geringere Maklercourtage in Höhe von nur etwa 3,57 Prozent zu vereinbaren.

Andere Bestimmungen gibt es, wenn man ein Haus oder eine Wohnung vermieten möchte. Aufgrund gesetzlicher Regelungen ist im Rahmen einer Vermietung die Höhe der Maklergebühr begrenzt. Die Maklercourtage darf die Höhe von 2 Monatsmieten (ohne Mehrwertsteuer) nicht überschreiten. Die Kosten hierfür trägt üblicherweise nur der Mieter.